Über

Ich möchte wie die Maus Frederik im Kinderbuch, von dieser schönen Natur berichten und es den Menschen mit meinen Bildern zeigen.

Bitte lieber Leser ich bin kein guter Schreiber und kein guter Fotograf. Ich mache dies nur aus Spass

Ich male mit meiner Kamera, 

Alter: 61
 


Mehr über mich...

Ich wünsche mir...:
Mehr Akzeptanz und Frieden auf der Welt.

Ich grüße...:
Alle die wie ich die Natur lieben, nicht alles negativ bewerten und niedermachen.



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Blog

So sah es letzte Woche aus.

Die letzte Woche hatten wir Schnee noch eine Menge.

Die Straßen waren ganz schön enge.


Den Bürgersteig konnte man  kaum benutzen.

Piri brauchte ich nach dem Spaziergang nicht abputzen.

An manchen Tagen war es Wolkenverhangen.

 

Man konnte kaum in den Garten gelangen.

 

Die Morgensonne trotz Strahlen so kühl.

Trotzdem hatte ich ein Glücksgefühl.

 

Spuren im Schnee gibt es sehr viele.

Ich kenne nicht ihre Ziele.

 

Eine Hagebutte mit Früchten leuchtet.

Ich eine Sonnenbrille bräuchte.

Jetzt stelle ich Euch noch Lino vor.

Er ist ein Wilder das sieht man hier nicht

Das passt natürlich nicht in das Gedicht.

Die Dunja Ihr bestimmt noch kennt.

Sie immer am Zaun hin und her dann rennt.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4 Kommentare 3.2.17 21:03, kommentieren

Märchenhaftes Winterwetter

Die kleine Kamera habe ich fast immer dabei. Leider hat sie gelitten und ich muss immer die Punkte berücksichtigen die in der Linse sind. Die große Kamera ist für die Art Bilder die spontan sind, nicht so geeignet. Hier ist es zu kalt um längere Zeit irgendwo zu stehen. Außerdem sollte die Kamera nicht zu kalt werden. Könnte dann sein, dass sie die gleichen Punkte bekommt.Ich hoffe Ihr könnt mit meinen Bildern trotzdem etwas anfangen. Ich male mit der Kamera.

Morgen Rot, Abend Tod

Das Sprüchlein sagte meine Oma

Das Wetter war abends meist im Koma.

Die Welt ist so schön.

Das Herz könnte einem aufgehen.

Hätten die Menschen nur Zeit und Muse diese Bilder zu sehen.

Ich stehe da und könnte vor Glück vergehen.

Es leuchtete die Sonne hinter dem Berg hervor.

Sie kriecht wie Feuer am Baum empor.

Es war schon im Winter aber noch keinen Schnee.

Es ist so heimelig war meine Idee.

Jetzt ist der Schnee zur Genüge da.

Habe einen wunderschönen Arbeitsplatz  das seht ihr ja.

Von dort der Blick ist immer ein Genuss.

Da macht arbeiten keinen Verdruss.

In unserem Garten sind viele die Spatzen.

Ich bin glücklich weil wir Jahre keine hatten.

Die Felder die glänzten wie Edelstein.

Das lies einem richtig warm schon sein.


Die Piri wird wieder warm eingepackt in blau.

Sie lässt es geschehen, denn sie ist schlau.


Bei diesem Bild bin ich erschrocken,

ich dachte einer Elfe wäre der Flügel abgebrochen.


19 Kommentare 24.1.17 19:47, kommentieren